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Carl-Alexander Kirchner Carl-Alexander Kirchner


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Über die Firma/Institution

Die Bayerische Motoren Werke AG (BMW) ist ein deutscher Hersteller von Automobilen, Motorrädern und Motoren. Die Aktivitäten der BMW Group umfassen heute darüber hinaus auch Finanzdienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden.

Die BMW Group steht weltweit für innovative Ideen und faszinierende Produkte. Hinter dem Erfolg der BMW Group stehen Mitarbeiter, die sich täglich den neuen technischen, wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Herausforderungen stellen und mit ihrer Persönlichkeit sowie fachlicher Kompetenz außergewöhnliche Leistungen vollbringen. Quelle: www.bmw.de

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Fahrzeuglackierer / Fahrzeuglackiererin: Ausbildung und Berufsalltag (BMW Frankfurt)
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Zuletzt aktualisiert: 27.08.2010 | Druckansicht | http://www.boyng.de/6533

Fahrzeuglackierer / Fahrzeuglackiererin: Ausbildung und Berufsalltag (BMW Frankfurt)
Der Jobreport - mit Jobinterview und JOEYJobtest und Video

Eigentlich willst du aus deinem Hobby einen Beruf machen, denn du interessierst dich für Autos, bastelst und schraubst gerne mal dran rum. Eventuell hast du schon einmal Lackschäden an deinem oder dem deines Freundes beseitigt. Und du möchtest eine Ausbildung beginnen, die keine reine Bürotätigkeit nach sich zieht?

Exemplarischer Tagesablauf eines  Fahrzeuglackierers

Mein Arbeitstag beginnt jeweils um 8.00 Uhr morgens, ich gehe als erstes in die Umkleidekabine und lege meine Arbeitskleidung an. Sie dient dem Schutz meiner Kleidung und meiner Gesundheit.

Danach gehe ich in die Werkstatt, wo in der Lackierkabine noch das lackierte Teil vom Vortag wartet. Ich entferne die Abklebung und räume die Kabine frei, um Platz zu machen für das nächste Auto bzw. den nächsten Auftrag.

Ist dies erledigt, ist es meistens schon 9.00 Uhr und wir besprechen die Aufträge für den Tag. Es wird besprochen, welche davon am dringendsten sind.

Anschließend bringe ich das erste Teil in die Werkstatt. Handelt es sich z.B. um einen Kotflügel, der noch nicht abmontiert ist, muss ich natürlich erst das Auto auseinander bauen, um besser an dem jeweiligen Teil arbeiten zu können.

Danach spachtele und schleife ich die Oberfläche, das dauert je nach Aufwand eine oder auch mehrere Stunden.

Nach der Frühstückspause um 10.00 Uhr geht es weiter mit dem Schleifen.

Bin ich damit fertig, klebe ich das Auto oder das Teil ab, danach geht es natürlich ans Füllern ( hiermit glätte ich die letzten Kratzer durch das Schleifpapier, um nachher eine schöne Oberfläche beim Lackieren zu erreichen)

Mittlerweile ist es ca. 15.00 Uhr, der Füller muss mit Hitze getrocknet und in die Lackier-Kabine gebracht werden, hier schleife ich noch mal mit sehr feinem Schleifpapier den Füller glatt.

Danach reinige ich das Auto mit Silikonentferner, um Fettreste zu beseitigen, und klebe es noch mal neu ab für die anschließende Lackierung.

Jetzt wähle ich die Farbe aus und bereite sie auf den Lackier-Vorgang vor (z.B. prüfe ich die Viskosität des Lackes). Nun ist es Zeit meinen Lackieranzug und die Maske anzuziehen, denn die Fläche wird nochmals mit einem Staub-Bindetuch gereinigt, bevor ich jetzt entgültig den Basislack mit einer Luftdruck-Pistole auf das Auto bzw. das Teil spritze.

Danach trage ich noch die Klarlack-Schichten auf. Dabei ist zu beachten, dass man sich an die Zwischentrockenzeiten zwischen Basis- und Klarlack-Schichten hält.

Um 17.00 Uhr etwa räume ich die Werkstatt auf und das Auto bzw. Teil darf nach einem langen Tag in Ruhe trocknen.....bis zum nächsten Morgen.

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Erstelldatum des Artikels: 22.03.2007, letzte Aktualisierung am: 27.08.2010

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nicht lesenswertgeht grade somittelmäßigguter Artikelsehr guter und informativer Artikel

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