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Monika Slomski Monika Slomski


das innenarchitekturbüro, Heppenheim Ausbildung: Dipl. Ing Innenarchitektin im Fach Altbausanierung; 10 Semester studiert, vorher 2 Jahre Tätigkeit in einer Schreinerei (ich habe zu einer Zeit dort gearbeitet, als es noch unvorstellbar war, dass eine Frau in einem „Männerberuf“ arbeitet. Ein Abschluß wäre daher schwierig gewesen. Fachabitur für Gestaltung Tätigkeit: Seit 1990 Büro als freiberufliche Innenarchitektin unter dem Namen „Das InnenArchitekturbüro“.   Tätigkeitsschwerpunkte: Alle Themen die mit Umbau, Organisation und Strukturierungen im Büro zu tun haben. Dazu kommen Konferenzraum- und Medientechnik sowie Sicherheitstechnik. Der Umbau sowie die Gestaltung von Messen, Läden, Restaurants und Hotels. Natürlich auch alle Themen die man sich baulich im Privatbereich vorstellen kann (wie z. B. Innenausbau, Sanierung, Möbeldesign). Kurzgesagt, überall wo es Räume und Menschen gibt, gibt es für mich was zu gestalten.   Das Innenarchitekturbüro Dipl. Ing. Monika Slomski Zollhausstraße 4, 64646 Heppenheim http://www.slomski-innenarchitektin.de/

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Zuletzt aktualisiert: 31.08.2010 | Druckansicht | http://www.boyng.de/4935

Innenarchitekt / Innenarchitektin: Ausbildung und Berufsalltag (Innenarchitekturbüro Slomski Heppenheim)
Der Jobreport - Mit Jobinterview und JOEYJobtest

Aufgaben und Tätigkeiten im Überblick

Diplom-Ingenieure und -Ingenieurinnen für Innenarchitektur sind Spezialisten für die architektonische Gestaltung von Innenräumen und den konstruktiven Innenausbau. Sie planen und gestalten Räume bzw. Raumkonzepte für den privaten, den öffentlichen und den geschäftlichen Bereich, erstellen Entwürfe und arbeiten diese zu genauen Ausführungsplänen aus. Innenarchitektur-Ingenieure und -Ingenieurinnen müssen viele Faktoren in ihre Planungen einbeziehen, beispielsweise vorgegebene Gebäudestrukturen, funktionsbezogene Raumzuordnungen, Raumproportionen, Materialien und Farben, haustechnische Anlagen, optimale Beleuchtung und angrenzende Außenflächen. Sie sind an der Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen beteiligt; in der Funktion als Bauleiter/in überwachen sie die Ausführung der Arbeiten. Schließlich dokumentieren sie Mängel und sorgen dafür, dass diese beseitigt werden.

Zum Teil entwerfen sie auch Möbel, Leuchten, Bau- und Innenausbauelemente und sind im Industriedesign, Messebau, für Ausstellungen oder in der Einrichtungsberatung tätig.

Bei einer freiberuflichen Tätigkeit bzw. als Inhaber/in eines Innenarchitekturbüros kommen noch Aufgaben in organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Bereichen oder in der Personalplanung hinzu.

Diplom-Ingenieure und -Ingenieurinnen für Innenarchitektur arbeiten vor allem in Innenarchitektur- und Architekturbüros, in Häusern für Objekteinrichtungsplanung, häufig auch in Einrichtungs- und Möbelhäusern, bei Ladenbaufirmen, Messebaubetrieben oder in Designabteilungen der Industrie.

Neben ihren Tätigkeiten in Büroräumen haben sie häufig auch vor Ort, zum Beispiel beim Kunden auf Baustellen oder in Werkstätten zu tun.

Die Ausbildung im Überblick

Den berufsqualifizierenden Abschluss Diplom-Ingenieur/in (FH) - Innenarchitektur erreicht man über ein Studium an Fachhochschulen und Kunsthochschulen.

Innenarchitektur wird an Universitäten nur als Einzelfach oder Studienschwerpunkt angeboten.

Die Regelstudienzeit beträgt an Fachhochschulen 6 bis 9, an Kunsthochschulen 9 oder 10 Semester.

Tatsächlich haben im Studienbereich Architektur und Innenarc hitektur die Studenten und Studentinnen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes an Fachhochschulen aber erst nach durchschnittlich 11,2 Semestern und an Kunsthochschulen nach 13 Semestern ihr Studium abgeschlossen.

Kompetenzen

Das hier dargestellte berufliche Grundprofil / Standardprofil ist eine Auswahl an bedeutsamen Fertigkeiten und Kenntnissen, die den vorliegenden Beruf charakterisieren. Die Auswahl dieser Kompetenzen erfolgt auf der Basis von Ausbildungs-, Fortbildungs- oder Studienordnungen sowie der Auswertung von Bewerber- und Stellenangeboten. Das Grundprofil der Kompetenzen und Aufgabenbereiche dient als Hilfestellung für Arbeitgeber und Arbeitssuchende und unterstützt den automatischen Abgleich (Matching-Prozess) von Bewerber- und Stellenangeboten. Dabei werden die Anforderungen eines Arbeitgebers an neue Mitarbeiter/innen mit den Angaben der Arbeitssuchenden über ihre Qualifikationen und Erfahrungen abgeglichen. Durch Löschungen und Ergänzungen von Kompetenzen kann jedes Grundprofil individuell angepasst werden.

Das Grundprofil wird unterteilt in:

  • Fachliche Kompetenzen (Hard Skills)
    Fertigkeiten und Kenntnisse, die man üblicherweise in der Ausbildung und/oder in der Berufstätigkeit erwirbt. Ausbildungsbestandteile sind durch den Zusatz (Ausbildung) gekennzeichnet.
  • Soziale Kompetenzen (Soft Skills)
    Persönliche und soziale Eigenschaften, die für den beruflichen Erfolg ebenso ausschlaggebend sein können wie fundierte Fachkompetenz.
  • Arbeitsbereiche/Funktionen
    Typische Einsatz- und Aufgabenbereiche. In der Aufstellung gekennzeichnet mit (Arbeitsbereich)
  • Sonstige spezielle und übergreifende Kompetenzen
    Kompetenzen, die speziell auf den jeweiligen Arbeitsplatz bzw. den/die Bewerber/in abgestimmt sind, die nur für ganz bestimmte Aufgaben oder nur in einem bestimmten Betrieb benötigt werden wie zum Beispiel: Fremdsprachen, EDV-Kenntnisse, die Bedienung bestimmter Software-Produkte, besondere Techniken oder Führerscheine. Diese "besonderen" Kompetenzen können hier nicht aufgeführt werden, obwohl sie oft für eine spezielle Tätigkeit von großer Bedeutung sind.

Fachliches Profil

Soft Skills

  • Denkvermögen
  • Flexibilität
  • Führungsfähigkeit
  • Kontaktfähigkeit
  • Kreativität
  • Kritikfähigkeit
  • Lernbereitschaft
  • Organisationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit Zum KURS-Angebot für die Kompetenz Teamfähigkeit
  • Unternehmerisches Denken
  • Verantwortungsbewusstsein

Der vollständige Kompetenzen-Katalog (Hard-/Softskills, Arbeitsbereiche/Funktionen, Sprachen, Führerscheine, Lizenzen) kann heruntergeladen werden im Microsoft-Excel-Format (718kB) oder als PDF-Datei (354kB). Bitte beachten Sie auch die Hinweise zum Kompetenzenkatalog

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Erstelldatum des Artikels: 01.06.2004, letzte Aktualisierung am: 31.08.2010

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