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Ina Valbert Ina Valbert


Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt Tätigkeit: Assistentin der Personalleitung http://www.kempinski-frankfurt.com

Über die Firma/Institution

Seit genau 110 Jahren steht Kempinski Hotels für exklusive Qualität und erstklassigen Service. Knapp 60 Fünf-Sterne-Hotels zählen derzeit zum Portfolio. Als Gründungsmitglied der Global Hotel Alliance (GHA) zählt die Gruppe zu einem weltweit operierenden Hotelnetzwerk bestehend aus 152 Hotels in 39 Ländern.

Die sieben Hotelgesellschaften Dusit Hotels & Resorts, Kempinski Hotels, Landis Hotels & Resorts, Marco Polo Hotels, Omni Hotels, Pan Pacific Hotels & Resorts und Leela Palaces, Hotels & Resorts bilden die Allianz, die mit individuellem Charme und Charakter neue Maßstäbe in der gehobenen Hotellerie setzt.[Bild 6713]

Im Mai 2007 wurde das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband "DEHOGA" mit 5-Sterne Superior klassifiziert. [Bild 6600] Das Tagungshotel ist das neunte Haus in Hessen mit der höchstmöglichen Kategorie des deutschen Sternesystems und gehört damit zur exklusiven Gruppe der 50 besten Häuser in Deutschland.
Kempinski Hotel Gravenbruch erhält World Luxury Hotel Award 2008: Dritter Platz in der Kategorie "Luxury Hotel Conference Center".

Hotel Kempinski im Überblick:

  • 262 Zimmer und 23 Suiten in verschiedenen Kategorien
  • 22 Tagungsräume für bis zu 600 Personen
  • 3 Restaurants und Bars
  • Ballsaal für bis zu 600 PersonenWellness- und Fitness Bereich
  • großzügiger Innen- und ganzjährig beheizter Außenpool
  • 2 Tennisplätze, Reit- und Golfmöglichkeiten in der Umgebung
  • 400 Parkplätze

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Informieren > Jobreports > Hotelfachmann / Hotelfachfrau: Ausbildung und Berufsalltag
Jobinterview Ausbildung/Studium Aufgaben/ Tätigkeiten Statements JOEYJobtest: Teste dich! Video/ Audio Kommentare & Fragen
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Hotelfachmann / Hotelfachfrau: Ausbildung und Berufsalltag
Der Jobreport - Mit Jobinterview und JOEYJobtest und Video

Als Hotelfachmann/ Hotelfachfrau arbeitest du in einem sehr spannenden Berufsfeld. Ständig hast du mit anderen Menschen zu tun und je nach Hotel kommen diese aus den verschiedensten Ländern. Du wirst im Service, an der Rezeption, in der Küche oder auch im Pool- und Roomservicebereich eingesetzt. Langweilig wird dir in diesem Beruf sicher nie, denn es gibt immer eine Menge zu tun.

 


Bericht einer ehemaligen Hotelfachfrau- Auszubildenden:


 

Mein Arbeitstag als Hotelfachfrau beginnt, im Gegensatz zu „normalen Bürojobs“ bereits um halb sieben in der Frühe. Meist stehen schon Gäste an der Rezeption, die

auschecken möchten. Oft haben es die Gäste sehr eilig und darauf muss man dann auch direkt entsprechend zügig reagieren.

Es kann auch schon mal passieren, dass das Kreditkartenterminal etwas länger braucht als gewöhnlich und der Gast bereits nervös wird. Wenn das Gerät soweit ist, ich ziehe die Karte durch, aber manchmal braucht es Zeit. Der Gast fragt so nebenbei, ob ich das heute zum ersten Mal mache. Ich sage ihm in freundlichem Ton , wie es sich gehört, dass es wohl gleich funktioniere.

Von meiner Seite her gibt es erst wieder ein Aufatmen, wenn der Gast den

Kreditkartenbeleg unterschrieben , den Zimmerschlüssel abgegeben , seinen Rechnungsdurchschlag erhalten und mit seinem Gepäck das Hotel verlassen hat. Dabei wünsche ich ihm noch einen angenehmen Tag und eine angeneheme Weiterreise, immer in der Hoffnung, dass man den Gast wieder in unserem Hause begrüßen kann...

Ein Auge haftet immer auf dem in meiner Nähe stehenden Frühstücksbüffet , um schnell agieren zu können, wenn etwas fehlen sollte. Entweder erledige ich das dann schnell selbst oder ich sage der Frühstücksdame Bescheid.

An der Rezeption habe ich die Macht über alle Schlüssel. Dementsprechend muss ich den Etagendamen, dem Hausmeister, der Küche und natürlich den Gästen die Schlüssel aushändigen. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein Gast bei mir am Tresen steht, gerade nach seinem Anliegen gefragt wird und dann eine Etagendame um die Ecke rast und meint jetzt unbedingt Ihr Anliegen vortragen zu müssen, obwohl sie sieht, dass ich gerade im Gespräch bin. Sie weiß, daß die Gäste absolute Priorität haben und ich muss ihr mit Blicken zu verstehen geben, dass sie zu warten hat. Das hektische Treiben sollte dem Hotelgast verborgen bleiben, damit er sich wohlfühlen kann.

Heute läutet das Telefon ständig. An anderen Tagen klingelt es seltener, aber dafür erledige ich andere Aufgaben. Täglich kontrolliere ich die am Vortag eingegangenen Reservierungen und die noch zu besprechenden oder zu vervollständigenden Banketts eines Geburtstages, einer Tagung oder sogar einer Hochzeit.

Während meiner Ausbildung zum Hotelfachmann/ bzw. zur Hotelfachfrau war ich auch auf Etage beschäftigt, dass heisst, ich habe auf den Zimmern alle anfallenden Aufgaben erledigt, wie Betten machen, die Minibar auffüllen sowie den Etagenwagen , auf dem alles was für die Zimmer benötigt wird, zu finden sein muss.

Bevor mein Dienst beendet ist, kümmere ich mich um die Abrechnung der abgereisten Gäste. Ich räume meinen Arbeitsplatz auf , leere den Mülleimer, ich bespreche alles Vorgefallene mit meinen Vorgesetzten und verweise auf das Übergabebuch , welches ich ausgefüllt habe und worin alles wichtige vermerkt wird (z.B. was vorgefallen ist oder was für die nächste Schicht zu bedenken ist).

Um 15:00 Uhr verabschiede ich mich und mein Auto bringt mich sicher nach Hause.

Der nächste Tag bringt für jeden Hotelfachmann und jede Hotelfachfrau eine interessante Abwechslung , da ein grosses Bankett für 200 Geschäftsleute durchgeführt werden soll. Hier sind alle Kräfte gefragt und so eine Veranstaltung braucht viel Organisation im Vorfeld . Als Hotelfachmann/ Hotelfachfrau gibt es immer etwas zu tun und von Langeweile kann hier aufgrund der vielen unterschiedlichen Stationen in der Ausbildung keine Rede sein.

Text und Interview: Claudia Doebel (Red.)

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Erstelldatum des Artikels: 29.01.2009, letzte Aktualisierung am: 23.04.2013

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nicht lesenswertgeht grade somittelmäßigguter Artikelsehr guter und informativer Artikel

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